Journalismus aus Franken und Bayern

Servus miteinander!

Schön, dass Sie auf meiner Website vorbei schauen oder wie man auf fränkisch sagt: Schee, dass Sie a do sin. Ich schreibe über Themen rund um Bayern und über Franken im Speziellen – zum Beispiel über Geschichte, Gesellschaft & Kultur, Natur & Technik oder berühmte Persönlichkeiten. Ich bin in Mittelfranken geboren und aufgewachsen und habe – bis auf einen Abstecher nach Dublin – mein Leben im schönen Frankenländle verbracht.

Vielfältige Themen – mehr als Bratwurst und Bier

Berühmt ist die Region, in der man keine harten Buchstaben kennt, zwar für Bier, Bratwurst und Burgen, hat aber viel mehr zu bieten. Durch die reiche und bewegte Geschichte Frankens beziehungsweise Bayerns und die vielschichtige Wirtschaft und Forschung gibt es immer etwas Neues zu erleben, zu bestaunen oder zu sehen. Das mp3-Format wurde zum Beispiel an der Uni Erlangen entwickelt und auch das Tempo-Taschentuch war ursprünglich ein fränkisches Produkt.

Brauchtum, Museen und Kulinarisches

Auch das Brauchtum hat einiges zu bieten: Von Frühling bis Anfang Herbst wird der Kärwabam* aufgestellt, im Winter wird Fastnacht gefeiert und es kommt der Pelzmärtel. Franken alleine bietet rund 200 Museen, in denen viel „scheene Woar“** bestaunt werden kann. Dazu kommen die historischen Burgen und Schlösser von ganz Bayern. Nicht zu vergessen die fränkische Kulinarik: gebackener Karpfen, Schäufele oder „Drei im Weggla“*** sind einige der bekannten Spezialitäten. Dabei bietet die Region so viele unbekannte Leckereien, die von den Lesern entdeckt werden können.

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Wer sich jetzt denkt, allmächd, ohne so einen Beitrag ist mein Magazin ja wergli**** unvollständig: Meine Kontaktdaten finden Sie im Impressum oder Sie nutzen einfach das Kontaktformular. Meine Arbeitsproben sind unter der Rubrik „Referenzen“ einsehbar.

Seit Oktober 2017 bin ich auch Mitglied im Bayerischen Journalisten-Verband.

„Fränggischer“ Glossar:

Kärwabam: Kirchweihbaum, wenn der steht wird’s süffig
**scheene Woar: schöne Sachen. Wird als Bezeichnung für viele verschiedene Dinge wie Bier, Schmuck oder eben Museumsexponate verwendet.
***“Drei im Weggla“: drei Nürnberger Bratwürste im Brötchen – klein aber fein und mit einer interessanten Geschichte, die dahinter steckt.
****wergli: wirklich. Kann in so gut wie jeden fränkischen Satz eingebaut werden, ähnlich wie das Wort „fei“.